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Fazit

Was uns gemeinsam bleibt...

Unerwartet viel haben wir erlebt während unserer einzigartigen Reise!  Und etwas ungewohnt kommt es uns entsprechend vor, jetzt wieder zurück im normalen Alltag zu sein. Wir brauchen wohl einfach noch etwas Zeit, alles erlebte zu verarbeiten, um danach voll und ganz zu Hause anzukommen...

 

Was aber nehmen wir aus unserer Auszeit mit für unser "Leben danach"?

 

Eine unendlich grosse Dankbarkeit dafür, was wir zu Hause haben:

  • Unsere Ehemänner: Klar wussten wir schon vor unserer Reise, dass wir unglaublich tolle Partner haben! Wir haben aber wieder ganz neu schätzen gelernt, dass es nicht selbstverständlich ist, einen Menschen zu finden, mit welchem man hauptsächlich harmonisch durch das Leben gehen kann. Einen Mann, mit welchem man die ähnlichen Interessen, Einstellungen & Ansichten teilen kann. Sie sind nicht "nur" unsere Ehemänner, sondern gleichzeitig auch unsere besten Freunde an unserer Seite. Danke, dass wir euch getroffen haben und ihr mit uns das Leben teilt - egal wie toll, lustig, unglaublich, traurig, schwierig, herzhaft, schmerzvoll, unwiderstehlich, hektisch, leicht, chaotisch, wertvoll, glücklich die einzelnen Lebensphase jeweils sind - wir lieben euch!
  • Unsere Familie und Freunde: Es war wunderschön zu erleben, wie uns alle bei unserem Projekt unterstützten. Nach einem Monat (als die Starteuphorie von unserem Projekt etwas nachließ) fingen wir jedoch an unser soziales Umfeld extrem zu vermissen! So schmerzhaft dies auch war, so offenbarte uns das Wegsein einmal mehr, dass wir eine wertvolle Familie und unersetzliche Freunde haben. Danke, dass ihr uns auf unserem Lebensweg begleitet!
  • Unser Wohneigentum: Es war schön zu sehen, mit wie wenig wir zufrieden sein können und was eigentlich schon zum glücklich sein reicht! Viele Abläufe gestalten sich auf den Campingplätzen aber auch komplizierter und arbeitsintensiver. Schön, nun nicht mehr täglich die Duschtasche packen zu müssen (ohne Badge oder Münzkarte ins Sanigebäude watscheln - was zum Teil üblich war), schnell & sauber frische Wäsche zu haben, selbstverständlich schnelles Internet zu haben, kein Tetris mehr zu spielen um an tiefer unten gestapelte Gegenstände zu kommen, auch bei Regen ohne Ohropax schlafen zu können oder den Abwasch einfach wieder dem Geschirrspüler zu überlassen. :-)
  • Unsere schöne und gepflegte Schweizer Landschaft und unsere Berge - im Norden Deutschlands war es doch sehr flach. ;-)
  • Last but not least - unsere Freundschaft! Auch wenn wir ein paar Differenzen entdeckt haben, welche wir so nicht erwartet hätten (z.B. werden wir uns hüten, jemals zusammen Ferien zu machen... da unterscheiden sich unsere Vorstellungen und Wunschaktivitäten einfach zu sehr! ;-P ), so haben wir doch einmal mehr gemerkt, wie sehr uns die Musik verbindet und wie gut wir musikalisch zusammen funktionieren und harmonieren!

Das ist uns speziell aufgefallen:

  • Im Vergleich zu der Schweiz ist der Raucheranteil in Deutschland noch extrem hoch!
  • Ausserdem gibt es sehr viele Übergewichtige Menschen in Deutschland (ausser im hohen Norden)
  • Die Deutschen gehen vermehrt auswärts essen, da das Essen im Restaurant oftmals günstiger ist, als wenn man es zu Hause selber zubereiten würde. 
  • In Deutschland gib es sehr viele wunderschöne Campingplätze in Mitten der Natur und an idyllischen Seen oder natürlich am Meer. 
  • Campen ist bei Rentnern immer noch hoch im Kurs. ;-)
  • WLAN auf öffentlichen Plätzen, in Restaurants, Kaufhäusern oder auf dem Campingplatz ist (auch) in Deutschland keine Selbstverständlichkeit!
  • Deutschland ist sehr gastfreundlich, offen, hilfsbereit & ohne Vorurteile.
  • Der Autozug nach Sylt ist unkompliziert und gut organisiert.

Eigene Erfahrungen - Meli

Haben sich die Projekterwartungen erfüllt?

Klar haben wir nicht Tausende von Euros während unserer Strassenmusikzeit eingenommen und somit konnten wir auch nicht das ganze Projekt mit diesen Einnamen decken! Aber da wir im Durchschnitt nur jeden dritten Tag auf der Strasse standen und pro Spieltag nur zwei bis drei Sets à ca. 50 Minuten spielten und dabei knapp 1000.- Euro zusammen gekommen sind haben sich die finanziellen Erwartungen gedeckt. Wenn man nämlich bedenkt, dass wir im Durchschnitt 1 Euro pro Person in den Gitarrenkoffer geworfen bekamen, heisst dies, dass uns gegen Tausend Personen während dieser Zeit etwas von ihrem Geld abgegeben haben und dies sind aus meiner Sicht eine Menge Leute, welche wir mit unserer Musik überzeugen konnten! Mit diesen Einnahmen konnten wir grösstenteils alle unsere Ausgaben im Bereich Lebensmittel & Dinge welche man zum (Über-) Leben braucht, Wäsche waschen, Restaurantbesuche, WLAN, Kaffee & Kuchen decken. 

 

Ich habe das Weite gesucht und das Nahe gefunden! Mir wurde einmal mehr bewusst, dass mein Platz zu Hause bei meiner Familie, meinem Mann und meinen Freunden ist.

 

Ich habe mein Herz geöffnet und so viel Herzhaftes zurück bekommen - tolle Leute kennen gelernt und ihre bewegendsten Geschichten & Lebensereignisse erfahren. 

 

Ich habe mutige Taten vollbracht! Ich bin grundsätzlich nicht der Typ Mensch, welcher ohne Plan durch das Leben geht. Denn Geplantes gibt mir eine Struktur und somit auch Sicherheit - nimmt mir oft aber auch etwas von der Freiheit. So paradox dies auch kling, so dilemmahaft fühlt es sich in meinem Alltag oft auch an...

So sind wir ohne Vorwissen über die jeweiligen Städte von Stadt zu Stadt gezogen. Toll, zu erfahren, was man auch ohne grosse Vorbereitung im Voraus direkt vor Ort erfährt und zu sehen bekommt. 

Wir mussten oft für unsere "Rechte" auf der Strasse einstehen! Ich bin ein harmoniebedürftiger Mensch und suche in meinem Alltag weniger eine Konfliktsituation auf. Während diesen zwei Monaten war es mir jedoch fast egal was andere von mir denken und ich schlug mich mutig durch die Strassen von Deutschland - mit grossem Erfolg. Wir bekamen unsere Spielplätze, sahen Sylt auch von der Strandpromenade aus ;-) und erhielten auf Anfrage reichlich hilfreiche Tipps (Behördenkram bezüglich Strassenmusik, Sehenswürdigkeiten oder wo der beste Ort für Treibholz ist ;-) ).

Welche Station hat mir am Besten gefallen?

Neben Erfurt und Rügen hat mir Sylt definitiv am besten gefallen! Sylt war zwar unglaublich touristisch und dafür dementsprechend lukrativ bezüglich Strassenmusik. Das milde Klima, die lange Dämmerzeit, die wunderschönen Sonnenuntergänge, der leckere Eierlikör und die einmalige Natur haben mein Herz definitiv erobert.

Was war das schönste Kompliment während unserem Musizieren?

Klar war es toll zu hören, dass ich eine gefühlvolle und schöne Stimme habe, welche sehr gut mit der Geige harmoniert. 

 

Am eindrücklichsten fand ich aber die Aussage, dass wir mit unsere Musik einem Menschen ein Tageshighlight ermöglichen konnten. 

Was habe ich vermisst, was ich nicht erwartet hätte?

Klar war mir von Anfang an bewusst, dass ich meine Familie und meine Freunde vermissen werde. Dass mir mein Mann so stark fehlen wird, hätte ich so nicht gedacht. 

Was würde ich beim nächsten Mal wieder mitnehmen? / was hat sich bewährt?
  • E-Heizung (die Nächte waren doch oft sehr frisch - bis am Ende unserer Tour!)
  • Wasserkocher (unkompliziert & schnell Tee und Kaffee zubereiten)
  • Handstaubsauger (mein tägliches Helferlein ;-) )
  • Duschtasche (alles was man zum Duschen braucht liegt in der Tasche bereit)
  • Steine & Gummizug (um den Banner möglichst windsicher zu machen)
  • Leiterwagen (damit sind wir unkompliziert mit allem Strassenmusik-Bagasch durch die Städte gezogen)
Was würde ich zusätzlich mitnehmen?
  • Gummistiefel (kann von Vorteil sein, wenn man bei Regen den Wohnwagen abbauen, bzw. aufbauen muss)
Was hätte ich nicht erwartet?
  • Ich habe es mir im Vornherein erhofft, aber dass wir so viele Abenteuer, neue Leute kennen lernen durften und vor allem uns so viele ganz persönliche und bewegende Geschichten erzählt wurden, hätte ich in diesem Ausmass nicht erwartet. 
  • Dass uns sogar mehrere Kinder im Primarschulalter Geld gaben.
  • Dass der Norden von Deutschland wirklich so unglaublich schön ist.  
  • Dass uns grundsätzlich viele Menschen in Deutschland Geld gaben. 
  • Dass wir auf der ganzen Tour auf unglaublich schönen & gepflegten Campingplätzen leben durften. 
  • Dass es in Deutschland noch so viele RaucherInnen gibt.
  • Dass im Sommer auch schon im Norden von Deutschland nur kurze Nächte herrschen (später Sonnenuntergang, lange Dämmerzeit, früher Sonnenaufgang)
  • Dass Deutschland neben den bekannten grossen und touristischen Städten so viele weitere tolle Städte hat. 
  • Dass Deutschland vor allem im Norden extrem dünn besiedelt ist. Dementsprechend fühlte ich mich oft wie in Kanada oder Finnland, da es extrem grosse Flächen von Feldern oder Wäldern gab, lange gerade Strassen und wenig bis gar keine Dörfer/Siedlungen/Häuser. 
Was nehme ich für mich mit aus diesem Projekt?

Eine grosse Dankbarkeit für das was ich habe und was ich in meinem Leben bereits erreicht habe.

 

Eine weitere Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin! Ein Leben mit mehr Freiheit, Selbstbestimmtheit und vor allem bedürfnisorientiert: ruhige Inseln im Alltag integrieren (damit ich wieder ganz bei mir sein kann), flexible Arbeitszeiten, eine fixe Anstellung in einem Kleinpensum (gibt mir die finanzielle Sicherheit) und daneben ein kreatives Projekt zu haben (um mich schöpferisch ausleben zu können).

 

Die Welt ist grundsätzlich gut: Ich habe die Menschen im Ausland einmal mehr als sehr hilfsbereit, zuvorkommend & gastfreundlich erlebt. So wurde uns u.a. einen Gratisschlafplatz angeboten, wir bekamen Nahrungsmittel geschenkt, die Leute vor Ort gaben uns Tipps wie wir uns bezüglich Strassenmusik richtig verhalten müssen (Regeln/Wo befindet sich das Amtsgebäude) und sie sorgen sich rührend um uns. 

 

Weniger planen im Leben und durch das vermehrt offen für Neues sein, bzw. spontaner werden.

 

Grundsätzlich im Leben mutig bleiben. Sich für die eigenen Bedürfnisse einzusetzen lohnt sich!

 

Ich bin nicht der Typ Mensch, welcher über längere Zeit von zu Hause weg sein kann (Heimweh, viele Reize zum Verarbeiten). Diesbezüglich werde voraussichtlich nie eine Weltreise am Stück absolvieren ;-).

Würde ich es wieder tun? Wieso (nicht)?

Ja auf jeden Fall!

Es war ein einmaliges Projekt, verbunden mit meiner einjährigen Auszeit. Ich nehme so viel mit aus diesem Projekt und bin unendlich dankbar dafür dies gewagt zu haben.  

Wie geht's jetzt weiter?

Bei mir war schon vor Projektstart klar wie es ab August 2019 weitergeht, da meine Auszeit auch schon länger andauert und ich dementsprechend auch schon mehr Zeit hatte mich neu zu orientieren.  

Ich werde beim Familienbetrieb von meinem Mann einsteigen und in einem Teilpensum den Büroalltag unsicher machen. 

Als Ausgleich dazu widme ich mich einem neuen kreativen Projekte: Das "Herzwerk Design". Ziel ist es einerseits aus diversen Naturmaterialien Kreatives herzustellen und anderseits Geschenke aus der Küche zu produzieren. So soll zu einem späteren Zeitpunkt in der Firma meines Mannes ein Geschenk-Lädeli mit meinen Produkten integriert werden.  

Und die Musik?

Ich kann mir sehr gut vorstellen, auch in Zukunft ab und zu auf die Strasse zu gehen um zu musizieren. Spontan mal kurz nach Luzern fahren oder auch mal andere Städte in der Schweiz bezüglich Strassenmusikgtauglichkeit testen.

Gerne würde ich das regelmässige Proben mit der Band Nanook wieder aufnehmen und vielleicht könnten wir so auch wieder bei einigen Anlässen (Geburtstag, Hochzeit...) auftreten. 

Meine Gitarre steht auf jeden Fall wieder frisch abgestaubt in meinem Wohnzimmer und ich bin überzeugt, dass ich wieder vermehrt auch einfach für mich etwas darauf klimpern werde.

Egal wie es kommen mag - die Musik wird mir immer einen Wegbegleiter bleiben...

Liebe Ursi, zum Abschluss unseres Projektes möchte ich dir von ganzem Herzen DANKE sagen! Toll, dass du mich bei dieser einmaligen Tätigkeit begleitet hast!


Eigene Erfahrungen - Ursi

Haben sich die Projekterwartungen erfüllt?

Ja und nein. 

Von der Musik zu leben haben wir leider nicht geschafft - dazu hätten wir viel intensiver (längere Zeiten pro Tag und mehr Tage die Woche) auf der Strasse spielen und sparsamer leben müssen. So konnten wir schlussendlich gerade mal knapp 7% der Gesamt-Projektkosten bzw. 20% unserer laufenden Lebenskosten unterwegs decken. 

Was sich aber erfüllt hatte war die Hoffnung, wieder mehr zu mir selber zu finden: Dazu, was ich mit meinem Leben in den nächsten Jahren anfangen will, in welche Richtung ich mich beruflich bewegen will. Mehr Klarheit darüber, was mich wirklich mit Spass und Freude erfüllt - oder was ich nur tue, weil es erwartet wird oder sich so "gäbig" ergeben hat im Laufe der Jahre. 

Welche Station hat mir am Besten gefallen?

Erfurt. Einerseits waren wir auf einem Campingplatz wunderschön in der Natur gelegen mit vielen Aktivitätsmöglichkeiten direkt vor der Wohnwagen-Tür... andererseits war die Stadt unglaublich schön, die Glacé die leckerste, die ich jemals gegessen habe, und die Leute, die wir auf den Strassen antrafen, extrem positiv und freundlich!

 

Insgesamt kann ich aber sagen, dass mir keine unserer Stationen gar nicht gefallen hatte - jeder Ort hatte seinen ganz eigenen Charme!

Was war das schönste Kompliment während unserem Musizieren?

Die Aussage eines Herrn, dass ich einen super schönen Geigen-Bogenstrich hätte.

 

Auch die vielen Komplimente, wie schön unsere Stimmen harmonieren und wie berührend unsere Musik sei waren unglaublich... aber das Kompliment dieses Herrn war insofern nochmals besonders für mich, da es von Fachwissen zeugt und somit nochmals über eine reine "Empfindung" hinausgeht.

Was habe vermisst, was ich nicht erwartet hätte?

Nicht nur die Pferde, sondern auch die Menschen im Stall! All diese tollen Menschen sind einfach immer da und gehören zum Stall irgendwie selbstverständlich mit dazu - so dass mir bisher gar nicht bewusst war, wie einen grossen, intensiven und unglaublich tollen Teil meines Freundeskreises meine "Stallgspändli" eigentlich ausmachen. Schön, dass es euch gibt!!!

Was würde ich beim nächsten Mal zu Hause lassen?
  • die kleine Handtrommel
  • den Toaster
Was würde ich zusätzlich mitnehmen?
  • Gummistiefel
  • eine Kochschürze :-)
  • mehr Bücher zum Lesen 
Was hätte ich nicht erwartet?

Dass unser Musizieren überall so problemlos und positiv abläuft. 

Abgesehen von unserem ersten Auftrittsversuch in Berlin hatte sich nirgendwo jemand über uns beschwert, uns weggejagt oder hätten wir sonstige negative Reaktionen erhalten. Alle sonstigen Reaktionen waren durchwegs neutral oder sehr positiv und erfreut!

Was nehme ich für mich mit aus diesem Projekt?

Gelassenheit, Zufriedenheit und eine grössere Wertschätzung dafür, was ich habe. 

Die Bestätigung, dass das was ich in meinem Leben mache (sowohl beruflich als auch als Hobbys) das Richtige und gut ist und ich eigentlich grösstenteils schon dort angekommen war, wo ich sein möchte.

Würde ich es wieder tun? Wieso (nicht)? Ja. Auch wenn der Projektinhalt schlussendlich etwas anders war als ursprünglich geplant, hätte ich mich ohne dies nie dazu durch gerungen, einfach so zu kündigen und eine Auszeit zu nehmen.
Wie geht's jetzt weiter?

Da ich nun wieder zu 100% überzeugt und sicher bin, dass ich beruflich im QS/QM zu Hause bin und bleiben möchte, geht's ab sofort los auf neue Stellensuche! Idealerweise in Kombination mit einer beruflichen Weiterbildung, da ich auch wieder einmal mehr gemerkt habe während meiner Auszeit, wie gross mein Wissensdurst und meine Freude am Lernen sind.

Erneut gemerkt habe ich aber auch, wie wichtig mir meine Arbeit mit den Pferden und Reitschülern, meine sonstigen diversen sportlichen Aktivitäten und privaten Projekte im und um unser Haus sind. Diese bieten mir einen unverzichtbaren Ausgleich und Ergänzung zum "Büroalltag"!

 

Langweilig wird's mir also auch in Zukunft nicht werden... :-)

Und die Musik?

Unklar war für mich im Voraus, in wie fern mich eine vertiefte (ggf. auch berufliche) Ausrichtung auf die Musik reizen würde. Fazit hier ist aber, dass die Musik für mich primär ein Hobby zum Geniessen und Entspannen bleiben soll - als solches jedoch weiterhin immer ein integraler Bestandteil meines Lebens bleiben wird, in welcher Form auch immer!

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